Flyerlogo202

BDK
Industrial
FAQ

Was ist das BDK-Industrial?

Das BDK-Industrial ist ein Entwicklungskit für sensorless Brushless-DC Motorsteuerungen, bestehend aus der BDK- CD und Testboardplatine.

Die BDK-CD umfaßt:

  • Quellcode:
    Die komplette Software einer Sensorless Brushless Motor-Steuerung ist in Assembler vorhanden und dokumentiert.
    Der komplette Quellcode ist im BDK enthalten!
  • Dokumentation:
    Die Dokumentation umfaßt die Beschreibung der Software in Pseudocode und Taskbeschreibungen.
  • Einführung in die BLDC-Grundlagen:
    Die Einführung in die BLDC-Grundlagen beinhaltet die elektrotechnischen und mathematischen Grundlagen, um in die Materie einzudringen.
  • Entwicklungsumgebung:
    Die Entwicklungsumgebung setzt sich aus folgenden Tools zusammen:
    • AVR Studio 4: Zum Bearbeiten und Übersetzen des Quellcodes.
    • serialng: Eine Delphi-Komponente zum Senden und Empfangen von Daten zwischen PC und AVR-Controller mit Beispielprogrammen.
  • Datenblätter:
    Für die verwendeten Bauteile werden die entsprechenden Datenblätter mitgeliefert.

Welche Zielgruppe hat das BDK-Industrial?

Die Zielgruppe sind Techniker und Ingenieure, die einen schnellen Weg zum Know-How- und System-Aufbau in der Thematik Brushless Motrorsteuerungen suchen.

Welcher Support ist erhältlich?

Für spezielle Anpassungen an Ihre Applikation können Sie die Entwicklungsdienstleistung meines Ingenieurbüros in Anspruch nehmen.

Welche BDK-Varianten gibt es?

Bisher gibt es die Variante BDK-I Alpha. Weitere Varianten sind in Planung.

Was ist das Besondere am BDK?

Wenn Sie die am Markt zugänglichen und verfügbaren BLDC-Konzepte untersuchen, so fällt folgendes auf:

  • Die von diversen Halbleiterherstellern angebotenen Entwicklungskits basieren meistens auf Mikrocontroller- oder DSP-Familien, die auf einem preislich deutlich höheren Niveau liegen.
    Low-Cost und Ultra-Low-Cost-Lösungen sind damit nicht realisierbar.
  • Der Motorhochlauf ist eine zentrale Schwierigkeit bei einer sensorless Brushless-Motorsteuerung. Bei Stillstand und geringer Drehzahl steht keine BEMF-Information zur Verfügung. Somit kann auch die Rotorposition für die Ansteuerung nicht ermittelt werden.
    Deshalb wird in den meisten frei zugänglichen Konzepten eine vorprogrammierte Rampingkurve benutzt, die den Motor zum Laufen bringen soll.
    Diese Beschleunigungskurve muß dann an die jeweiligen Komponenten wie Last, Motor, Spannung angepaßt werden. Ändert sich eine Komponente oder ein Parameter, kann dieses zur Folge haben, daß der Motor nicht mehr anläuft.
    Die BDK-Software besitzt hier einen aufwendigeren Algorithmus, so daß ohne Anpassung der Software ein sicherer Motoranlauf bei unterschiedlichen Motortypen erreicht wird.

Was benötige ich für die Entwicklung?

Für die Programmierung benötigen Sie ein Programmiersystem wie z.B. das STK500 von Atmel, über das Sie den Prozessor In-System programmieren können.

Ich habe noch Fragen

Wenn Sie noch Fragen rund um das Thema BDK haben, dann nehmen Sie doch einfach per Mail Kontakt auf. Ich antworte gerne auf Ihre Fragen und stehe auch nach dem Kauf mit meinem Wissen zu Ihrer Verfügung.

Change to